Teams

Teamvorstellung

Hier sind die vier teilnehmenden Teams am EFA Champions Cup der Männer in Brettorf.


TSV Pfungstadt | Deutschland

Die traditionsreiche Faustballabteilung konnte in den 1970-80er Jahren viele Erfolge verbuchen, bis sie in der Versenkung verschwand. Seit 2003 nimmt der TSV wieder am Bundesligageschehen teil und hat seitdem auch einige Erfolge in der Jugendarbeit zu verbuchen.
Seit 2010 knüpft das Team endgültig wieder an die ehemals glorreichen Zeiten an. In der Halle hat der TSV seit 2013 alle Deutschen Meistertitel gewonnen. Im Feld 2017 riss die Siegesserie nach zuvor sieben Titeln in Folge. Nach dem Triumph beim Weltpokal 2016 in Südafrika verloren die Hessen im Oktober in Curitiba gegen Porto Alegre. Im Angriff ersetzen Steve Schmutzler und Johannes Jungclaussen den verletzten Patrick Thomas.

Nr. Vorname Name Jahrg. Position
3 Andrew Fernando 1989 Abwehr
4 Sönke Kern 2001 Abwehr
6 Alexander Schmidt 1997 Abwehr
7 Ajith Fernando 1985 Abwehr
8 Johannes Jungclaussen 1999 Angriff
10 Sebastian Thomas 1990 Zuspiel
13 Steve Schmutzler 1984 Angriff
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TR Dieter  Thomas    
BE Patrick Thomas    
PT Bernd Mischlich    

Union Compact Freistadt | Österreich

Union Compact Freistadt ist eine der traditionsreichsten Faustballmannschaften Österreichs und das sportliche Aushängeschild der Sport Union Freistadt. Seit dem Aufstieg in die Staatsliga 1973 spielt der Verein, abgesehen von drei Spielzeiten, in der höchsten Spielklasse Österreichs. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte gelang im Jahr 2011 mit dem Gewinn des Weltcups auf eigener Anlage gegen C.C.A.A. Rosario aus Argentinien.
Die Mannschaft schaffte 2016 den ersten Gewinn des österreichischen Hallentitels und verteidigte diesen im Februar 2017 in Leonding. Beim Champions Cup im vergangenen Jahr gewann Freistadt die Silbermedaille.

Nr. Vorname Name Jahrg. Position
1 Jean Andrioli 1985 Angriff
3 Matthias Aichberger 1999 Abwehr
5 Michael Kreil 1986 Abwehr
6 Thomas Leitner 1984 Abwehr
7 Klaus Thaller 1987 Abwehr
16 Nicolas Voit 1999 Abwehr
30 Pedro Andrioli 1991 Angriff
33  Julian Payrleitner 1988 Zuspiel
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TR Andreas Woitsch    
BE Karlheinz Kaufmann    

SVD Diepoldsau-Schmitter | Schweiz

Der Sportverein ist 1996 aus den beiden Vereinen STV und TSV Diepoldsau entstanden. Die Faustballabteilung ist dabei aus den Männerriegen hervorgegangen. Neben leistungsbezogenem Faustball wird großer Wert darauf gelegt, ganze Faustballfamilien integrieren zu können. Deshalb ist Diepoldsau in allen Altersklassen mit gleich mehreren Mannschaften vertreten.
Das Männerteam gehört seit Jahren zur absoluten Spitze im Schweizer Faustball, stand in den letzten acht Jahren sechs Mal im Endspiel auf dem Feld. In der Halle gewann der SVD in den letzten sechs Jahren gleich vier Mal den Titel. Mit Lukas Lässer, Malik Müller und Kenneth Schoch gehörten drei Spieler zum Schweizer Kader bei den World-Games 2017.

Nr. Vorname Name Jahrg. Position
2 Kenneth Schoch 1994 Abwehr
3 Stefan Eggert 1989 Abwehr
4 Christian Lässer 1991 Angriff
6 Lukas Lässer 1989 Angriff
7 Fabian Marthy 1990 Zuspiel
10 Malik Müller 1995 Zuspiel
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TR Lukas Lässer    
PT Denise Rüttimann    
TM Fabian Weder    
         

TV "Gut Heil" Brettorf | Deutschland

Der TV Brettorf gehört zu den größten Faustballvereinen in Deutschland. Die 1. Herrenmannschaft spielt seit Jahren in der 1. Liga und feierte 2003 den Deutschen Meistertitel in Kulmbach. Bei den letzten Deutschen Hallenmeisterschaften holte sich das Team die Bronzemedaille.
Damit qualifizierte sich das Team von Spielercoach Tim Lemke für den Champions Cup. Vor heimischer Kulisse soll nun auf europäischer Ebene eine Medaille gewonnen werden. Bekannt ist der TV Brettorf auch für seine zahlreichen und euphorischen Fans. Sie werden alles daran setzen, die Sporthalle am Bareler Weg zu einer echten Festung zu machen und das Team lautstark zu unterstützen.

Nr. Vorname Name Jahrg. Position
1 Timo Kläner 1990 Abwehr
2 Hauke Rykena 1999 Angriff
4 Marcel Osterloh 2000 Abwehr
5 Tobias Kläner 1990 Angriff
6 Hauke Spille 1999 Zuspiel
7 Tim Lemke 1987 Abwehr
8 Christian Kläner 1983 Abwehr
10  Malte  Hollmann  1996  Angriff
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TR Tim Lemke    
         
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