EFA-Champions Cup Tag 1

12. Januar 2018

1. Halbfinale

TSV Pfungstadt – Union Compact Freistadt 4:2 (11:6 | 09:11 | 04:11 | 11:6 | 11:6 | 11:5)

In einem sehenswerten 90-minütigen Spiel boten sich beiden Teams einen sehr offenen Schlagabtausch. Immer wieder gab es spektakuläre Ballwechsel, für die von den 400 Zuschauern in der vollen Halle Szenenapplaus gespendet wurde.

Satz eins bestimmten die Deutschen. Zwar glichen die Österreicher beim 6:6 noch einmal aus, doch dann zog Pfungstadt davon. Satz zwei dann völlig anders. Freistadt gelingt alles, dem TSV gar nichts. 8:0 ist der erstaunliche Zwischenstand für Freistadt, doch der TSV beweist Moral.und verkürzt auf bis 9:11. Doch Freistadt macht den Sack mit 11:9 zu. Die Österreicher dominieren Satz drei und gehen über 3:2 und 7:2 mit 11:4 in Führung. Wer meinte, die Partie sei gekippt, sah sich danach getäuscht. Die Hessen drehten wieder auf und kämpften sich in das Spiel zurück..Eine 3:1-Führung geben sie nicht mehr ab. Der Ausgleich gibt Pfungstadt eine Sicherheit, die sich über die weiteren zwei Sätze hält. Freistadts Schlagmann Jean Andrioli kämpft zusehends mit einer frühen Verletzung an der rechten Schlaghand, die ihn behindert. In beiden Sätzen versteht es Pfungstadt, in entscheidenden Situationen zu punkten und sich jeweils ab Mitte des Satzes abzusetzen. Die Hessen ziehen es ins Finale ein.

2. Halbfinale

TV Brettorf – SVD Diepoldsau-Schmitter 4:2 (7:11 | 9:11 | 11:6 | 11:7 | 11:4  |11:07)

Welch ein Duell auf höchstem Niveau. Diese  Halbfinale war in jeder Beziehung ein Faustball-Leckerbissen von zwei Topteams.

Die ersten beiden Sätze gehören den Schweizern. Was die Lässsers im Angriff zaubern, ist überragend. Die Angaben knallen kurz vor der Linie auf. Diagonalschläge vom Feinsten: Diepoldsau spielt super.  Brettorf versucht dagegenzuhalten,  schafft im zweiten Satz gar das 9:9,  ohne die Schweizer aber aus dem Rhythmus bringen zu können. Beim 5:4 im dritten Satz  führt Brettorf erstmals. Unterstützt von der immer lauter werdenden Kulissse inder proppevollen Halle beißen die  Brettorfer sich zusehends in die Partie hinein. Tobias Kläner  gelangen nun auch Angaben-Asse. Mit 11:6 verkürzt Brettorf.  Selbst ein 5:7-Rückstand  erschüttert die Gastgeber nicht mehr. Sie ziehen  zum 11:7 durch. Während die Schweizer  nicht mehr den Druck entwickeln, agiert der TVB  nun auf allen Postionen stark. Das 11:4  im fünften Satz ist eine eindeutige Angelegenheit für Brettorf.  In Satz  sechs führen die  Hausherren schnell mit 7:1, doch die Schweizer kommen noch einmal bis 6:7 heran. Brettorf  kann aber nichts mehr in Trudeln bringen,  sondern holt sich das 11:7 und damit den Finaleinzug.

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