Malte Hollmann: „Unser Ziel ist, wieder die Qualifikation zur DM“

26. Oktober 2022

Es geht wieder los: Für die Bundesliga-Faustballer des TV Brettorf steht die Hallensaison 2022/23 bevor. Den Auftakt machen dabei die TVB-Männer in der 1. Bundesliga Nord. Nach der nur knapp verpassten Medaille bei der Heim-DM auf dem Feld will das Team von Trainer Klaus Tabke dabei wieder angreifen. Zum Auftakt empfängt der TVB in der Halle am Bareler Weg am Samstag, 16 Uhr, den Leichlinger TV. Im Interview spricht Kapitän Malte Hollmann über die vergangenen Feldsaison, personelle Veränderungen - und die Ziele für die Spielzeit unter dem Hallendach.

Außerdem präsentiert der TVB seinen inklusive Teamcheck zur anstehenden Saison - inklusive Prognose von Sönke Spille!

Malte, die DM-Medaille war in der vergangenen Feldsaison das ausgegebene Ziel, am Ende klappte es bei der zweiten Heim-DM in Folge nicht, sich – wie im Vorjahr – mit Edelmetall zu belohnen. Wie bewertest du die Spielzeit rückblickend?

Malte Hollmann: Unser großes Ziel für die reguläre Saison war Nordmeister zu werden, um so bei der Heim-DM schon direkt für das Halbfinale qualifiziert zu sein. Die Saison war insgesamt jedoch sehr wechselhaft für uns. Wir haben es leider nie konstant hinbekommen unsere Leistung abzurufen. Nichtsdestotrotz hatten wir dann am letzten Spieltag die Riesenchance, mit einem Sieg gegen Hagen die Nordmeisterschaft zu feiern. Doch dieses Spiel hat letztlich die gesamte Saison widergespiegelt. Mit einer sehr wechselhaften Leistung mussten wir uns am Ende 4:5 geschlagen geben.

Damit war für uns im Vorfeld der DM klar, dass wir das Quali-Spiel nur überstehen, wenn wir uns deutlich steigern. Und genau das haben wir nach einer intensiven DM-Vorbereitung dann geschafft und auch die beiden weiteren Spiele auf hohem Niveau bestreiten können. Lediglich Kleinigkeiten haben uns am Ende gefehlt, um eine Medaille zu gewinnen. Von daher kann man dann mit dem Saisonhighlight – der DM – schon zufrieden sein.

Du sprichst die DM an. Nach dem starken Auftritt im Quali-Spiel fehlte im Halbfinale wieder nicht viel, um den späteren Deutschen Meister TSV Pfungstadt zu bezwingen. Was hat im entscheidenden Moment gefehlt, um die große Überraschung zu schaffen?

Malte Hollmann: Das ist schwer zu sagen. Vermutlich war es wie so oft bei Pfungstadt: Sie haben einfach die Qualität sich in engen Spielen immer noch zu steigern und die Spiele dann doch noch zu ihren Gunsten zu entscheiden. Dies haben sie in den letzten Jahren immer wieder bewiesen. Und bei uns ist dann in der entscheidenden Phase einfach nicht mehr die Leichtigkeit vorhanden gewesen, die wir in weiten Teilen des Spiels hatten.

Am Sonntag folgte dann gegen den TSV Hagen 1860 die zweite Niederlage am DM-Wochenende. Wie sehr schmerzt die Niederlage?

Malte Hollmann: Die schmerzt natürlich sehr. Gerade weil es eine Heim-DM war, wollten wir unbedingt eine Medaille holen und damit auch allen Fans und Helfern etwas zurückgeben. Mit Blick auf die gesamte Saison können wir aber zufrieden sein mit der Leistung, die wir bei der DM gezeigt haben.

Auch im Hinblick, dass ihr im vierten Satz bereits Matchbälle hattet, die ihr nicht verwandeln konntet?

Malte Hollmann: Das ist natürlich besonders bitter. Es zeigt einfach, wie nah wir an unserem Ziel waren.

Dich konnten die Zuschauer am DM-Wochenende auf einer ganz neuen Position sehen: in der Abwehr. Wie ist es dazu gekommen, wie gefällt dir die Position?

Malte Hollmann: Die Saison war für mich eine ganz neue Erfahrung. Einerseits war es natürlich eine große Umstellung für mich, anderseits habe ich aber auch den Großteil meiner Jugend in Auswahlmannschaften und in der 2. Herren schon in der Abwehr gespielt. Auch wenn die Saison mir großen Spaß auf der Position gemacht hat, bin ich jetzt aber zur Hallensaison aber wieder froh im Angriff zu spielen.

Wie seid ihr für die anstehende Hallensaison personell aufgestellt?

Malte Hollmann: Zur Hallensaison müssen wir auf Vincent verzichten. Somit werden wir nur noch einen Stammkader von sechs Spielern haben, der dann nach Bedarf von Spielern aus der zweiten Mannschaft unterstützt wird.

Und mit welchen Zielen geht ihr in die Saison?

Malte Hollmann: Unser Ziel ist, wie in den letzten Jahren, die Qualifikation zur DM. Der Favorit auf die Nordmeisterschaft ist für mich der TSV Hagen. Dahinter ist es diese Saison ziemlich offen. Beim VfK Berlin wird es spannend zu sehen sein, wie sie den Wegfall ihrer Routiniers kompensieren werden. Ebenso interessant wird, ob Moslesfehn an die starke Feldsaison anknüpfen kann. Aber auch Ahlhorn und die Berliner TS haben aus meiner Sicht die Qualität, oben mitzumischen.


 

Die Gegner im Check

Es bleibt dabei: Auch in der Hallensaison 2022/23 treten in den kommenden Monaten wieder acht Mannschaften in der 1. Bundesliga Nord der Männer an. Während für die einen der Klassenerhalt das ausgegebene Ziel ist, geht es für die anderen Teams um die Tickets zur Deutschen Meisterschaft, die im März in Gärtringen stattfindet. So viel dürfte aber bereits jetzt gewiss sein: Die Liga dürfte in dieser Spielzeit so ausgeglichen wie nie zuvor sein. Spannung ist somit wieder einmal garantiert – was die Prognose für Sönke Spille alles andere als einfach macht.

VfK Berlin

Bilanz: 30 Spiele, 13 Siege, 17 Niederlagen

Es war ein Abschied, der eigentlich eine größere Bühne als „nur“ Feld 2 bei der Deutschen Meisterschaft der Männer und Frauen in Brettorf verdient gehabt hätte: Zum Abschluss der Feldsaison verabschiedeten sich Angreifer Lukas Schubert und Defensivspieler Sascha Zaebe nach gemeinsam über 900 Einsätzen in der Bundesliga oder bei Deutschen Meisterschaften aus der ersten Mannschaft der Hauptstädter, die mit Rang fünf die Heimreise von der DM in Brettorf antraten. Für die verbliebenden Akteure um Sebastian und Manuel Kögel sowie Jonas Brune und Daniel Hlebaroff, die als gestandene Bundesligaspieler bezeichnet werden können, ist es somit der Nachwuchs, auf den der VfK in Zukunft zählen muss. Lukas Lee gehörte dabei bereits auf dem Feld zum Stammpersonal, dazu hat man mit Ole Winter, der als Linkshänder im Angriff wie der ideale Schubert-Nachfolger scheint, und Luca Kleinschmidt aufstrebende Nachwuchstalente, die jüngst die Bronzemedaille bei der U18-DM in Ahlhorn gewannen. Ihnen wird man aber die nötige Zeit einräumen müssen, um sich im Faustball-Oberhaus akklimatisieren zu können.

Prognose: An die Nordmeisterschaft der vergangenen Hallensaison kann der VfK nicht anknüpfen. Doch die Erfahrung und Qualität des verbleibenden Kaders reicht in dieser Saison zu Platz 4.

TSV Hagen 1860

Bilanz: 34 Spiele, 20 Siege, 14 Niederlagen

Sie haben sich zu einer festen Größe auf dem DM-Podest gemausert: Erst die zwei Silbermedaillen, nun die bronzene auf dem Feld – der TSV Hagen 1860 ist somit in die nationale Faustball-Spitze vorgestoßen. Nicht verwunderlich also, dass die Mannschaft auch in der anstehenden Hallensaison wieder zur DM möchte. Die Chance hierfür ist auf jeden Fall gegeben. Personell hat die Truppe, die weiterhin von Hartmut Maus, Dirk Schachtsiek und Andreas Schmitz trainiert und betreut wird, im Gegensatz zur Konkurrenz keinen Aderlass hinnehmen müssen. Und: Mit Philip Hofmann (Angriff), Kevin Schmalbach (Zuspiel) und Ole Schachtsiek (Abwehr) stehen gleich drei Kandidaten für die WM-Kader im Aufgebot – die sicherlich alles dafür tun werden, mit guten Leistungen Werbung für sich zu betreiben, um im Juli bei der WM in Mannheim zum Aufgebot von Bundestrainer Olaf Neuenfeld zu gehören.

Prognose: Die Westfalen gehen in diese Spielzeit als klarer Favorit. Der Kader verfügt dabei über die nötige Breite und Qualität, auch in schwierigen Situationen das richtige Personal zu bringen. Somit sichert sich Hagen die erste Hallen-Nordmeisterschaft seit der Jahrtausendwende: Platz 1.

Leichlinger TV

Bilanz: 8 Spiele, 8 Siege, 0 Niederlagen

Was für eine beeindruckende Serie: Es war nicht viel, das nach den ersten sechs Spielen der Feldsaison für den Leichlinger TV sprach. Ohne ihren verletzten Hauptangreifer Christian Weber blieb der LTV ohne Sieg, gewann gerade einmal fünf Sätze. Doch als es darauf ankam, platzte – mit Rückkehrer Weber – der Knoten. Mit vier Siegen aus den verbleibenden vier Spielen feierte Leichlingen den Klassenerhalt. Unter dem Hallendach wird die Mannschaft nun in gleicher Formation antreten und erneut versuchen, den Klassenerhalt zu meistern. Fest im Team ist dabei Angreifer Tobias Schaper, der aufgrund der Verletzungen bereits zur Feldsaison ins Team wechselte. Neuer und alter Trainer ist ab der Hallensaison Stefan Weber. Für ihre Heimspiele müssen die Leichlinger derweil auch in dieser Hallensaison auf Reisen gehen. Die vereinseigene Halle steht weiterhin nicht zur Verfügung, stattdessen trägt der LTV seine Begegnungen in Overath und Leverkusen aus.

Prognose: Was im Team steckt, wenn es in Bestbesetzung auflaufen kann, hat es in der vergangenen Hallensaison und im zweiten Saisonabschnitt auf dem Feld gezeigt. Daran wird man beim LTV auch in dieser Spielzeit anknüpfen – und für eine Überraschung sorgen – Platz 3 und die DM-Qualifikation.

Ahlhorner SV

Bilanz: 52 Spiele, 31 Siege, 21 Niederlagen

Endlich wieder Bundesliga: Nach dem halbjährigen Gastspiel während der Feldsaison in Liga zwei, ist der Ahlhorner SV nun wieder in der Halle und auf dem Feld erstklassig. Mit einer souveränen Zweitliga-Runde und erfolgreichen Aufstiegsspielen schaffte die Mannschaft um Nationalspieler Tim Albrecht die direkte Rückkehr ins Oberhaus. Hier hatte man, nach dem Abstieg in der Feldrunde 2021, in der vergangenen Hallenrunde den Ligaverbleib geschafft, was auch in dieser Saison das ausgegebene Ziel ist. Dafür stehen neben Tim Albrecht weiterhin die erfahrenen Christoph Johannes, Mats Albrecht, Erik Grotelüschen und Andrej Macht dem Team Verfügung, das vom in der Hallensaison 2021/22 stark aufspielenden Jan Hermes und dem talentierten Nachwuchs aus der Jugend ergänzt wird.

Prognose: So schnell die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sammeln, wie möglich – das hat man sich in Ahlhorn in dieser Saison wieder zur Aufgabe gemacht. Und das gelingt, angeführt von Spielertrainer Tim Albrecht, wie schon in der vergangenen Spielzeit auf Rang 6.

SV Armstorf

Bilanz: 8 Spiele, 6 Siege, 2 Niederlagen

Sie waren lange Zeit sowas wie die Überraschungsmannschaft der vergangenen Hallensaison, schnupperten zeitweise sogar an der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft – und das, obwohl Hauptangreifer Jannik Peters über Wochen verletzungsbedingt ausfiel. Am Ende schlossen die Faustballer des SV Armstorf die erfolgreichste Spielzeit ihrer Bundesliga-Historie auf dem gesicherten fünften Tabellenplatz im Mittelfeld ab. Nun geht es für die Truppe aus dem Kreis Cuxhaven in Bundesligasaison Nummer fünf überhaupt. Dabei bauen die Armstorfer auf Kontinuität. Alle Akteure haben sind SVA-Urgesteine und sind für den Aufschwung in den vergangenen Jahren mitverantwortlich. Insbesondere in eigener Halle ist die Mannschaft dabei – angefeuert von ihren frenetischen Fans – eine Macht und haben schon so manchem Favoriten ein Bein gestellt. Und: Dass die Armstorfer Faustballer den Fokus auf die Hallensaison legen, bewiesen sie nicht zuletzt auf dem Feld, als man trotz Platz zwei in der Liga auf die Aufstiegsspiele verzichtete. Unter dem Hallendach will man daher von Beginn überzeugen. Und wer weiß, vielleicht gelingt es ja sogar, das Top-Resultat der vergangenen Spielzeit noch einmal zu toppen…

Prognose: Kaum eine Mannschaft ist so schwer einzuschätzen wie der SVA. Richtungsweisend könnte der Saisonauftakt auswärts mit den beiden Berlin-Spielen und in Moslesfehn werden, ehe man auf starke Gegner in heimischer Halle trifft. Wenn die Heimstärke der Vergangenheit ausbleibt, muss Armstorf den Gang in Liga zwei antreten – Platz 7.

SV Moslesfehn

Bilanz: 22 Spiele, 11 Siege, 11 Niederlagen

Eigentlich sollte die vergangene Hallensaison nur als Vorbereitung auf die anstehende Bundesligaspielzeit auf dem Feld dienen – doch am Ende stand ein Erfolg, mit dem vorher wohl kaum jemand gerechnet hatte: der Bundesliga-Aufstieg. Nach einer eindrucksvollen Saison mit nur einer Niederlage reiste das Team von Trainer Bodo Würdemann im vergangenen Februar zu den Aufstiegsspielen und schaffte hier in einem wahren Krimi den Sprung in Liga eins. Damit nicht genug: Auch auf dem Rasen hinterließen die Moslesfehner einen bärenstarken Eindruck, brachten so manchen Favoriten an den Rand einer Niederlage und schafften es als Aufsteiger sogar hochverdient unter die Top4 der Liga. Das Erfolgsrezept? Das dürfte, neben der gesammelten Erfahrung von Auf- und Abstiegen in den vergangenen Jahren, wohl die Ausgeglichenheit im Kader sein. Denn egal wem Coach Würdemann in der jüngsten Vergangenheit vertraute, alle Akteure performten, wuchsen oftmals über sich hinaus. Das wünscht man sich im Querkanal nun auch vor der anstehenden Hallensaison. Personell vertraut der SVM dabei auf das bekannte Team der neun Spieler.

Prognose: Auf dem Feld hat Moslesfehn mit beeindruckenden Performances alles begeistert. Dass ihnen das auch unter dem Hallendach gelingt, müssen sie aber erst einmal beweisen. Schließlich ging es 2016/17 und 2018/19 direkt wieder in Liga zwei. Dieses Mal gelingt der Klassenerhalt aber mit Platz 5.

Berliner TS

Bilanz: 6 Spiele, 6 Siege, 0 Niederlagen

Zweieinhalb Jahren des Wartens hat für die Berliner Turnerschaft nun endlich ein Ende. Denn: Auch unter dem Hallendach sind die Hauptstädter zurück im Faustball-Oberhaus. Nach dem Abstieg 2020 und der Saisonabsage 20/21 schaffte es die BTS im vergangenen Winter in einem Herzschlagfinale bei den Aufstiegsspielen, sich zurück in die Bundesliga zu kämpfen. Hier ist nun das erklärte Ziel der Klassenerhalt. Schließlich spielten die Berliner auf dem Feld schon zweimal bei Deutschen Meisterschaften um den Titel, in der Halle gelang es bisher aber noch nicht, die Klasse zu halten. Für dieses Unterfangen setzt man in Berlin dabei auf bewährtes Personal um Hauptangreifer und Nationalspieler Timon Lützow.

Prognose: Armstorf, Leichlingen, Moslesfehn, dazu zwei Duelle mit dem TSV Hagen 1860 – das sind die Duelle der Turnerschaft bis Ende November. Insbesondere die Spiele gegen die drei Erstgenannten dürften eine Richtung in dieser Saison vorgeben. Wenn man hier ohne Punkte bleibt, wird es wohl zum vierten Mal in Folge wieder in Liga zwei gehen – Platz 8.

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